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Was prädestiniert Düsseldorf für den Kauf einer Eigentumswohnung?
Düsseldorf ist die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen und zählt sich außerdem zusammen mit Köln und Mainz zu den Hochburgen des deutschen Karnevals. Außerdem liegt die Großstadt mit rund 612.000 Einwohnern auf einer Fläche von rund 217 Quadratkilometern inmitten einer der fünf größten Metropolregionen der Bundesrepublik Deutschland. Der Kauf einer Eigentumswohnung oder eines Eigenheims in Düsseldorf lohnt sich allein schon deshalb. Hinzu kommt, dass die Stadt am Rhein einer der wichtigsten deutschen Messestandorte ist. Hier sind im Zentrum vor allem Kaufinteressenten willkommen, das Flair einer historischen Altstadt lieben. Außerdem bietet die Rheinmetropole sowohl im deutschen als auch im internationalen Vergleich einen sehr hohen Lebensstandard.

Klima und Geologie im Umfeld der Eigentumswohnung in Düsseldorf

Wer ein ozeanisch geprägtes Klima liebt, ist mit einem Eigenheim oder einer Eigentumswohnung in Düsseldorf gut beraten. Hier sind die Sommer in der Regel recht feucht und nur mäßig warm. Die Winter sind mit einer Durchschnittstemperatur zwischen 5,5 und 6,9 Grad Celsius in den Monaten Dezember bis Februar sehr mild und schneearm. Menschen, die schnell einen Sonnenbrand bekommen, sind hier ebenfalls richtig, denn die Rheinmetropole gehört zu den deutschen Städten mit den wenigsten Sonnenstunden pro Jahr. Deshalb ist der Standort auch bei den Fans exotischer Tropenpflanzen beliebt.

Die meisten der insgesamt fünfzig Stadtteile befinden sich auf dem rechten Rheinufer. Dort genießen die Bewohner den Vorteil, dass sie ausgedehnte Grünflächen direkt vor der Haustür haben. Wer im Sommer nach Feierabend nicht in seiner Eigentumswohnung in Düsseldorf bleiben möchte, sollte sich im Südosten der Stadt umschauen, denn dort laden die durch die Autobahn A46 geteilten Elbseen zu einem erfrischenden Sprung in kühlende Fluten ein. Weitere Badeseen finden sich im Erholungspark Volkarday an der Grenze zwischen den Stadtteilen Ratingen, Lichtenbroich und Rath. Weitere kleinere Seen hat auch der Stadtteil Kaiserswerth zu bieten. Wer sich hier eine Eigentumswohnung kaufen möchte, sollte allerdings entweder nicht lärmempfindlich sein oder auf eine gute Schallisolierung achten, denn Kaiserswerth grenzt im Südosten direkt an das Gelände des International Airports Düsseldorf an.

Was bietet die Eigentumswohnung in Düsseldorf für den Nachwuchs?

Wer eine höhere Bildung anstrebt, kann sich an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf einschreiben. Die fünf Fakultäten können pro Semester mehr als 33.000 Studenten aufnehmen. Außerdem haben sich in der Rheinmetropole zahlreiche Hoch- und Fachschulen angesiedelt. Dazu zählen sich beispielsweise die Business School und die Kunstakademie sowie eine private Akademie für Mode & Design.

Vor allem für Familien mit Kleinkindern sind Eigentumswohnungen und Eigenheime in Düsseldorf interessant. Die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt belegt im Vergleich der deutschen Metropolen bei der Versorgung mit Plätzen in Kindertagesstätten einen der vorderen Ränge. Danach kann die Allgemeinbildung in rund 110 Grundschulen wohnortnah starten. Für die weitere Allgemeinbildung stehen jeweils mehr als ein Dutzend Hauptschulen und Realschulen sowie über zwanzig Gymnasien zur Auswahl. Außerdem gibt es ein halbes Dutzend ausländische Schulen sowie mehrere Waldorf-Schulen und Gesamtschulen. Selbstverständlich besteht in Düsseldorf auch die Möglichkeit, Kinder mit Lernbehinderungen oder Körperbehinderungen in eine wohnortnahe Schule zu schicken.

Welche Verkehrswege führen zur Eigentumswohnung in Düsseldorf?

Eine sehr wichtige Rolle bei den vorhandenen Verkehrsinfrastrukturen spielt der Düsseldorf Airport, der gerade einmal sechs Kilometer vom Stadtzentrum entfernt ist. Beim Passagieraufkommen pro Jahr schafft er es unter die Top 3 der bedeutendsten deutschen Flughäfen. Er wird von rund unzähligen internationalen Airlines bedient. Die Liste der Ziele auf dem Flugplan beläuft sich auf etwa 180, wobei auf der Langstrecke vor allem die Transatlantikflüge nach Nordamerika eine wichtige Rolle spielen. Wer sich eine Eigentumswohnung in Düsseldorf kauft, siedelt sich außerdem im Umfeld eines der wichtigsten deutschen Binnenhäfen an. Yachtbesitzer können sich im Rheinpark Golzheim einen Liegeplatz sichern.

Auch auf der Schiene sind die Mietwohnungen, Eigentumswohnungen und Eigenheime in Düsseldorf bestens erreichbar. Die Stadt besitzt gleich zwei Bahnhöfe, die von den ICE-Linien der Deutschen Bahn bedient werden. Wer lieber mit dem eigenen Auto oder einem Mietwagen unterwegs ist, profitiert davon, dass gleich fünf Autobahnen direkt bis aufs Stadtgebiet führen. Außerdem ist die Stadt am Rhein von einem dichten Netz an Bundesstraßen eingeschlossen.

Der gut ausgebaute ÖPNV ist ebenfalls ein Argument für den Kauf einer Eigentumswohnung in Düsseldorf. Die Basis stellen die Linien der Stadtbahn dar, die streckenweise als U-Bahn ausgebaut sind. Ergänzt werden diese Angebote durch eine Vielzahl von Linienbussen sowie den Regionalzügen der Deutschen Bahn und der Rheinbahn. Hinzu kommt, dass sich Düsseldorf sehr um die Radfahrer bemüht. Gemeinsam mit nextbike werden knapp sechzig Verleihstationen für Fahrräder betrieben. Am Hauptbahnhof können sogar E-Bikes ausgeliehen werden. Fußgänger sollten sich in Düsseldorf nicht über die Ampeln wundern. Die Rheinmetropole gehört zu einer Hand voll deutscher Städte, in denen auch die Fußgängerampeln eine Gelbphase aufweisen.

Wo können Besitzer von Eigentumswohnungen in Düsseldorf arbeiten?

Ein entscheidender Vorteil bei der Jobsuche ist, dass die Rheinmetropole inmitten eines Bereichs mit mehreren größeren Städten liegt. Die Fahrt von Berufspendlern nach Köln, Wuppertal, Duisburg, Essen, Leverkusen und Mönchengladbach ist nur der sprichwörtliche „Katzensprung“. Düsseldorf selbst wird vor allem vom verarbeitenden Gewerbe geprägt. Die nächsten Plätze bei den Anteilen der Wirtschaftskraft nehmen der Handel und der Dienstleistungsbereich ein. Auch mit einer Ausbildung in der Metallbranche oder der Fahrzeugindustrie stehen die Chancen gut, nach dem Umzug in eine Eigentumswohnung in Düsseldorf schnell wieder einen Job zu finden. Außerdem sind hier Unternehmen der Nahrungsmittelherstellung sowie der Papierindustrie und der Medienbranche angesiedelt.

Eigenheime in Düsseldorf bieten Kultur, Kurzweil und Sport in reichem Maße

Die ersten nachweisbaren Theatervorführungen fanden in Düsseldorf bereits im späten 16. Jahrhundert statt. Heute sind das Düsseldorfer Schauspielhaus sowie die Deutsche Oper am Rhein wichtige Anlaufpunkte für Kulturfreunde. Das „Kom(m)ödchen“ darf für sich den Rekord in Anspruch nehmen, die älteste Kabarettbühne der gesamten Bundesrepublik Deutschland zu sein. Wer sich nach dem Umzug in Immobilien in Düsseldorf eher für Museen interessiert, kann beispielsweise den Aquazoo, das Filmmuseum oder das Theatermuseum besuchen. Garten- und Naturkunde gibt es im und rund um das Schloss Benrath. Auch die Kunst- und Münzsammlungen der Heinrich-Heine-Universität sind mehr als einen Blick wert.

In Düsseldorf gibt es die „längste Theke der Welt“. So wurde von Carl Schweik die Kneipen-Meile in der Altstadt bezeichnet. Tanzwütige sollten sich nicht wundern, wenn ihnen in den modernen Diskotheken am Medienhafen prominente Persönlichkeiten begegnen. Zur beliebten Szene für Studenten entwickelt sich der Stadtteil Bilk. Eine sehr wichtige Bedeutung bei den in Düsseldorf gepflegten Traditionen hat der Karneval. Wer in eine Eigentumswohnung in der Rheinmetropole umzieht, sollte ein Faible für diese Tradition mitbringen und sich außerdem am Rosenmontag einen freien Tag gönnen.

Sportfreunde können sich in rund 370 Sportvereinen engagieren. Vor allem der Fußball ist gut vertreten, da die Stadt mit Fortuna Düsseldorf auf eine Bundesliga-Mannschaft verweisen kann. Auch Eishockey-Fans kommen in der Karnevalshochburg voll auf ihre Kosten, denn im ISS-Dome werden sogar Weltmeisterschaften ausgetragen. Wer sich lieber dem American Football widmet, wird bei drei großen Vereinen fündig. Ansonsten stehen in den Vereinen alle Sportarten zur Auswahl, die traditionell zum Breitensport gerechnet werden.